Häufige Gedanken

Eltern wünschen sich glückliche Kinder, sie sollen es einmal besser haben als ihre Eltern. Sie malen sich die Zukunft ihrer Kinder aus. Die meisten Träume enthalten Beruf, Familie, Kinder, Haus und einen Baum pflanzen ...

Wenn sie erfahren, dass ihr Sohn einen Mann, ihre Tochter eine Frau liebt, gerät alles Durcheinander. Wie kann das Kind so glücklich werden? Was sollen die anderen sagen?

Die Eltern sehen Erwartungen enttäuscht und fragen sich was sie falsch gemacht haben. Sie haben Angst vor dem Gerede der Nachbarn und sorgen sich vor allem um die Zukunft ihres Kindes.

Meist wissen die Eltern wenig über das Thema Homosexualität. Sie brauchen Zeit um sich mit der neuen Situation auseinander zu setzen. Es kommen Fragen und Gedanken:

  • Was habe ich falsch gemacht?
  • Was bedeutet das für meine Familie?
  • Kann ich etwas dagegen tun?
  • Warum tut er/sie mir das an?
  • Wie sieht die Zukunft meines Kindes aus?
  • Wie soll ich damit umgehen?
  • Mit wem kann ich darüber sprechen?

In dieser Phase ist das Gespräch besonders wertvoll. Zwischen den Elternteilen, zwischen Kind und Eltern sowie mit betroffenen Eltern, die diese Phase schon durchstanden haben.

Eltern-Initiative der Regenbogen-NAK

Um hilfesuchenden neuapostolischen Eltern mit Rat zur Seite zu stehen, hat sich bei der Regenbogen-NAK eine Eltern-Initiative formiert. Sie soll Anlaufstelle für Fragen, Unsicherheiten und Probleme von Betroffenen sein und will mit eigenen Erfahrungen anderen Eltern weiterhelfen.

Weitere Informationen

 


Nächste Treffen:

28.-30. April 2017: Amsterdam (Niederlande)
Bitte um Anmeldung bis 29.3.!

27.-29. Oktober 2017: Offenbach (Deutschland)

Achtung: Neue Kontoverbindung!

Regenbogen-NAK

Volksbank Ruhr Mitte eG

IBAN: DE74 4226 0001 0508 7598 00

BIC: GENODEM1GBU

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Info für Eltern: