2009

26. Treffen in Lochem (Niederlande)

Zum 26. internationalen Treffen kamen vom 1. - 3. Mai 2009 30 Geschwister aus den Niederlanden, der Schweiz und Deutschland nach Lochem (Niederlande).

Teilnehmer des Treffens

Carmen war zum ersten Mal bei einem Treffen der Regenbogen-NAK dabei. Sie berichtet, wie sie das Wochenende erlebt hat.

Mit viel Vorfreude fuhren wir am Freitag, den 1. Mai 2009, nach Lochem. Im Bungalow-Park Ruighenrode angekommen, brauchten wir nicht lange zu suchen: Der Weg zum Bungalow, in dem wir uns zum Auftakt des 26. internationalen Regenbogen-NAK-Treffens versammelten, war durch Regenbogenschilder ausgewiesen. Dies war das erste Zeichen einer fantastisch vorbereiteten Gesamtveranstaltung. Der liebevolle Empfang durch Henk und Xander vermittelte sofort ein Gefühl der Vertrautheit und des Wohlbefindens. Wir kamen als Freunde, die erwartet wurden.

Wiedersehen und Kennenlernen

Nach einer kurzen Einweisung in die Örtlichkeiten bezogen wir unsere Bungalows. Anschließend trafen wir uns am Bungalow von Henk, der ein großes Zelt aufgebaut hatte. Mittlerweile waren fast alle Teilnehmer vor Ort und es gab ein herzliches Wiedersehen und Kennenlernen. Als Neuling habe ich mich in diesem Kreis von Anfang an sehr wohl gefühlt. Die Atmosphäre war von Friede, Freude und Harmonie geprägt. Mit unermüdlichem Einsatz richteten unsere Gastgeber ein wunderschönes, leckeres und üppiges Barbecue aus. Wir verbrachten einen schönen Abend, der bei leckeren Getränken und tollen Gesprächen ausklang.

Wanderung mit Überraschung

Am folgenden Morgen trafen wir uns um acht Uhr zu einem gemeinsamen Frühstück im Zelt. Mittlerweile war auch ein Elternpaar dazu gekommen, welches mit uns den Tag verbringen wollte. Auke sprach ein Gebet in holländischer Sprache. Wir Deutschen haben nicht alles verstanden, aber alles geglaubt. Als nächstes stand eine gemeinsame Wanderung auf dem Programm. Nachdem wir einige Zeit spaziert waren, kamen wir an eine große Wiese, auf der wir bereits erwartet wurden. Zu unser aller Erstaunen stand dort ein Falkner mit Greifvögeln und Eulen. Er stellte uns die Tiere der Reihe nach vor. Die anschließende Vorführung mit einzelnen Vögeln war sehr beeindruckend und hinterließ bei den Teilnehmern eine schöne bleibende Erinnerung.

Arbeitssitzung in Deventer

Nach einem kurzen Mittagessen traten wir den Weg zu unserer Kirche in Deventer an, wo wir eine Arbeitsbesprechung durchführten. Themen waren unter anderem die Schwerpunkte der Arbeit der Regenbogen-NAK nach dem Europa-Jugendtag, die Vereinheitlichung der Internetauftritte in den verschiedenen Sprachen und das geplante Jubiläumstreffen im Oktober in Saarbrücken. Die Stimmung war auch hier von Harmonie und Einigung gekennzeichnet. Im Anschluss an die Sitzung ging es zurück zu den Bungalows. Nach einem anschließenden, kurzen Fußmarsch erreichten wir ein Lokal, in dem für uns ein abwechslungsreiches und leckeres Diner vorbereitet war. Der Abend klang für viele von uns wieder im Zelt aus.

In der Gemeinde wohlgefühlt

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen ging es nach Deventer zum gemeinsamen Gottesdienst. Die herzliche Atmosphäre in der Gemeinde wird noch lange in uns nachklingen. Dank Übersetzungsservice für uns deutschsprachige Geschwister erlebten wir diesen Gottesdienst als etwas ganz Besonderes. Das Textwort aus 1. Korinther 14,15 handelte vom Beten und Bitten. Dass sich unsere Gebete erfüllt hatten, konnten wir richtig spüren. Die Freude, den Chor zu erleben, ist in Worten schwer wiederzugeben. Im Anschluss an den Gottesdienst lud uns der Vorsteher der Gemeinde zum gemeinsamen Kaffeetrinken und Essen ein. Die Gemeinde kümmerte sich mit viel Liebe und Mühe um unser leibliches Wohl. Ein ganz besonderer Dank gilt den Geschwistern dafür, dass sie uns zu jeder Zeit das Gefühl gegeben haben, dass wir uns bei ihnen wohl fühlen durften.

Koffer packen

Die ersten Teilnehmer traten von Deventer aus die Heimreise an. Nach dem Abschied fuhren wir zurück nach Lochem, um unsere Koffer zu packen. Anschließend verabschiedeten auch wir uns. An dieser Stelle sei unser tiefer Dank an unsere niederländischen Geschwister für die tolle Organisation des schönen Treffens ausgesprochen, stellvertretend für alle Beteiligten an Henk und Xander.


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