Homosexualität und Bibel

In vielen christlichen Gemeinschaften besteht bei der Interpretation der Bibel in Sachen Homosexualität ein Spannungsverhältnis, welches je nach Glaubensausrichtung von einer liberalen Haltung bis zur totalen Ablehnung reicht. Leider versuchen deshalb auch heute noch Menschen ihren Hass auf Schwule, Lesben und Transsexuelle mit Hilfe ihrer Religion und der Bibel zu rechtfertigen.

Jesus macht keine Aussage zur Homosexualität

Jesus Christus hat sich an keiner Stelle in abwertender Form über die gleichgeschlechtliche Liebe geäußert. Ferner hat er die Gesetzlichkeit des Alten Bundes durch den Neuen Bund ersetzt. Hier gilt als einziges von Jesus selbst formuliertes Gebot die Menschen- und Nächstenliebe (Markus 12:29-30) zusätzlich zu den 10 Geboten Moses. Dieses Gebot schließt aber – wenn es konsequent eingehalten wird – alle Mitmenschen also auch homosexuelle und transidente ein, denn andernfalls wäre sie keine echte Menschen- bzw. Nächstenliebe im Sinne der Bergpredigt, die uns sogar noch zur Feindesliebe aufruft.

Unser Beitrag

Der hier veröffentlichte Textbeitrag Homosexualität und Bibel soll einen Blick auf diese jahrhunderte alte Beziehung werfen und dazu beitragen, einen anderen Blickwinkel auf das geschriebene Wort Gottes zu erhalten. Somit kann sich ein jeder selbst ein Bild davon machen, ob aus den in Betracht kommenden Bibelstellen eine Verurteilung der gleichgeschlechtlichen Liebe oder der (echten) Homosexualität herauszulesen ist.

 

Theologische Kommentare zum Thema "Homosexualität & Bibel"

  • Huk Bibel und Homosexualität
  •  

    Satire zu den Stellen im Alten Testament:

    Wohin die unreflektierte Übernahme alttestamentarischer Vorschriften und Gebote führt wird in der folgenden Satire aufgezeigt.


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